Daft Punk: Get Lucky-Trailer

Hell yeah! Berlin ist wahnsinnig cool, ich hab so wenig Zeit hier zu posten, weil ich einfach dauer-geflashed bin von der Stadt. Krasse Uni auch… ganz schön riesig alles :O Aber was mich bewogen hat, mal wieder zu posten ist das hier:

Beim Coachella-Festival (oh man, ich wäre so gern da! Musik, Sonne, Palmen, Riesenrad <3) haben die Guys wohl Daft Punk vor dem Yeah Yeah Yeahs-Gig wohl mal wieder ein Snippet fallengelassen. Und es geht ja so ins Ohr und macht so Lust auf den Sommer. Und ein s weiß ich jetzt schon: der Sommer hier wird auf jeden Fall gut!

Ich kann den 17. Mai (Realease von Random Access Memories) kaum noch abwarten :)

Grüße aus Hauptstadt,
E.

EN: Well, watch out! Daft Punk’s new Trailer for their album Random Access Memories which will be released on May 17th is completely blowing my mind. Yours too, i bet. ;)

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Playlist: Rainy Sunday

Man, ist das kalt. Dieses nass-kalte Schneeregen-Wetter ist doch tatsächlich demotivierend. Gestern Abend habe ich mir so viele Dinge vorgenommen, die ich heute erledigen wollte, und heute Morgen wache ich auf, und abgesehen davon, dass ich die Hälfte meiner Pläne schon wieder verdrängt habe, ist mir den lieben langen Tag eh nur nach einkuscheln, Tee trinken und Schokolade essen zu Mute. Ehrlich mal.

Und deswegen ist das hier heute kein Latest-Fashion-Post oder so, sondern ein Emo-Post. Einfach, weil ich das jetzt mag :)

Meine geschrumpfte to do-List für heute beinhaltet(e) jedenfalls nur Wäsche waschen, irgendwie die Fachkursvergabe der Humboldt-Uni durchblicken und dazu mit einer lieben Freundin telefonieren und ähm ja, irgendwas war da noch… ich glaube, es war diesen Blog-Post samt Playlist verfassen und später Sherlock gucken. Ja, das muss es gewesen sein :)

Ich seh‘ es ja jetzt schon kommen, heute Nacht liege ich wieder wach und die Gedanken rasen und meine Augen klappen immer wieder auf, weil mir zig Dinge einfallen, an die ich denken muss, für die ich Geld einplanen sollte. Denn es gibt es in den nächsten Wochen ja auch viel Veränderung: neues Leben in der großen Stadt, „zu Hause“ ist nicht mehr um die Ecke, der Job hier ist gekündigt, die neue Stelle noch nicht sicher… naja, darum kümmere ich mich einfach morgen :)

Und hier der Soundtrack, passend zum Tag:

1: Plushgun – Montreal | 2: Feist – How Come You Never Go There | 3: Keane – With or Without You (Live on Radio 1) | 4: Tiger Lou – Nixon| 5: Desire – Under Your Spell | 6: The Smiths – Asleep | 7: Spencer & Antfood – Trek | 8: Chet Faker – No Diggity | 9: Sara Jackson-Holman – Come By Fire | 10: Thirteen Senses – Into The Fire

Graue Grüße,

E.

EN: Well, isn’t this a miserable sunday. I had so many plans for the day – and they all vanished when I first took a look outside the window. All I actually did was create a playlist. I know it, I’ll be up all night wondering why I didn’t do any of those things and feeling I won’t have enough time for all I have to do in the next two weeks before moving to Berlin. But whatever, it’s just some rainy sunday…

 

Haim

Überall, auf allen Blogs, werden sie gefeiert. Und ich kann es mittlerweile verstehen.
Es gibt Lieder, die hört man, und mag sie sofort, weil sie sofort ins Ohr gehen. Das Potential, dass diese Lieder aber irgendwann nerven, ist da jedoch von Beginn an schon extrem hoch. Nicht so bei Haim, die Hipster-Indie-Girls-Combo um Danielle, Alana und Este aus Los Angeles.
Ich dachte erst „mh, joah… geht so“… und nun, einiges hören später – denn irgendwas in den Songs machte, dass ich weiter hören wollte – laufen sie ununterbrochen. Es lässt sich auch einfach immer wieder etwas neues entdecken bei den Tracks :)
Der neuste Geniestreich:
 
Mmmmmh, schöne Mischung aus ruhig und tanzig!
 
Frühslingsgrüße von
E.
 
EN: I really grew fond of Haim over the last few days. Calm, but ‚dancey‘. And their songs feel like spring – exactly what I need!

Ein Konzert

Tja, da habe ich gestern schon von Musik berichtet und muss heute direkt weitermachen.
Ich besuchte nämlich gestern ein Konzert. Endlich mal wieder so ein ganz kleines in einer eher winzigen Location.
Die Band kenne ich schon eine ganze Weile, leider haben sie bisher noch gar nicht sehr viele Songs veröffentlicht und es gibt auch nur eine kleine EP, die man sich bestellen oder online erwerben kann. Aber ich war von Anfang an ein bisschen verliebt in den Sound, das Feeling, diesen treibenden Rhythmus, der um alles in der Welt verhindern will, dass der Körper bewegungslos bleibt.
Es ist an dieser Stelle wahrscheinlich Zeit, endlich mit dem Namen der Band herauszurücken:
 
Es handelt sich um Hurricane Dean.
 
Ich finde es ja sowieso ganz schön toll, wenn Männer singen und sie dann auch noch eine tiefe Stimme haben, mmmh.
Aber diese tanzbare Mischung aus White Lies und Two Door Cinema Club, die hat es mir angetan. Bright Wave nennen sie selbst diesen Stil, der mir so ins Ohr geht und dort auch bleiben will.
Ich stand also auch Fangirl-mäßig nach dem Konzert am Merch-Stand und habe mir die klitzekleine EP gekauft.
Nett und sympathisch wirken sie, die vier Jungs aus Ostfriesland. 
 
So, zum selbst-von-der-Großartigkeit-überzeugen hier das Video zur aktuellen Single:
(und ja, das Fräulein ist Luisa Hartema, unser GNTP 2012 ;))
 
 
Es grüßt tanzend,
E.

Sommer im Kopf

 … wie wunderbar und wunderschön es wäre wenn jetzt die Sonne schiene.
Man würde draußen tanzen und lachen. Es rauschte vielleicht ein Meer im Hintergrund.
Und es wäre eine laue Sommernacht und man würde draußen tanzen. Mit den Liebsten. Und dazu The Presets. Laut!
Am besten mit dem momentanen Herzens-Favorit, ‚Fall‘:
 
 
Es grüßt herzlichst,
E.